Gemeindeentwicklungsverein lobt Ansichtskarten-Fotowettbewerb aus

Wer nach Eichendorf kommt und aktuelle Postkarten mit Ansichten der Großgemeinde kaufen will, wird sich leider nicht nur schwer tun – er wird keine finden. Noch!

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(Foto: UA)

Der Gemeindeentwicklungsverein, animiert von Postkartensammler Helmut Dietl aus Badersdorf, nimmt sich der Sache an und hat aus diesem Grund alle Bürgerinnen und Bürger zur Ideenwerkstatt und zum Vereinsstammtisch eingeladen. Vereinsmitglied und 3. Bürgermeister Werner Straubinger hat, um geeigneten Aufnahmen zu finden, bereits in der Mitgliederversammlung 2015 vorgeschlagen, einen Fotowettbewerb auszuloben.

Nach einiger Vorarbeit ist es nun so weit:
Wer selbst aufgenommene Fotografien hat, die sich für eine Ansichtskarte von Eichendorf eignen könnten, oder wer Ansichtskarten mit selbst aufgenommenen Fotografien gestaltet hat, ist herzlich eingeladen, an diesem Fotowettbewerb mitzumachen.

Wer teilnehmen will, muss seine Fotografien oder Ansichtskartenentwürfe an die E-Mail-Adresse

j.maidl@ge-eichendorf.de

einsenden. ¹

Des Weiteren ist es möglich, Fotografien im Eichendorfer Rathaus digitalisieren zu lassen. Einfach im Zimmer 2 bei Frau Fischer vorbeibringen. Die Fotos bitte mit Namen versehen.

Einsende- und Abgabeschluss ist der 31. August 2016.

Eine unabhängige Jury wird die eingesandten Fotografien begutachten.

Für die Fotografen derjenigen Aufnahmen, die für den Ansichtskartendruck ausgesucht werden, gibt es folgende Preise zu gewinnen:
Platz 1) 3 x Eichendorf Zehner
Platz 2) 2 x Eichendorf Zehner
Platz 3) 1 x Eichendorf Zehner

Der Gemeindeentwicklungsverein freut sich auf Ihre Ideen und Fotos!

Übrigens:
Der nächste Vereinsstammtisch findet am Montag, 13. Juni 2016, wieder im Kulturcafé Held am Marktplatz in Eichendorf statt. Beginn ist wieder um 19.30 Uhr.
Sie sind herzlich eingeladen!

¹ Der Teilnehmer erklärt sich durch das Einreichen damit einverstanden, dass die eingereichten Fotos vom Verein Gemeindeentwicklung Eichendorf e.V. mit dem Sitz in Eichendorf auch außerhalb dieses Wettbewerbs zu Marketingzwecken honorarfrei im Internet und im Druckbereich (Postkarten, Flyer, Broschüren etc.) vervielfältigt, verbreitet und öffentlich wiedergegeben werden. Darüber hinaus darf der Verein Gemeindeentwicklung Eichendorf e.V. die Fotos der Presse (in- und ausländische Zeitungen, Zeitschriften, Illustrierten etc.) sowie Kooperationspartnern für die Gestaltung von touristischen Beiträgen über den Markt Eichendorf im Print- und Onlinebereich honorarfrei überlassen. Ebenso erklärt sich der Teilnehmer durch das Einreichen damit einverstanden, dass die eingereichten Fotos zu kommerziellen Zwecken, wie z. B. zur Herstellung von Postkarten, verwendet werden. Darüber hinaus erklärt der Teilnehmer durch das Einreichen, dass an den eingereichten Fotos keine Rechte Dritter bestehen.

Am Montag, 15. Februar 2016, hat Stephanie Fabich B.Sc. Architektur, Studierende der Technischen Universität München, äußerst interessante Gedanken zum Thema

Modell Baugemeinschaft – Möglichkeiten einer anderen Ortsentwicklung

vorgetragen (siehe auch unseren Beitrag vom 28. Januar 2016).

Nun besteht bis einschließlich 28. Februar 2016 die Möglichkeit, sich an der

Online-Umfrage „Bauen und Wohnen in der Ortsmitte“

zu beteiligen. Diese Umfrage wird Eingang in die Masterarbeit „Baugemeinschaften als Instrument zur Ortsentwicklung“ (Technische Universität München, Lehrstuhl für nachhaltige Entwicklung von Stadt und Land) von Frau Stephanie Fabich finden.

Umfrage Baugemeinschaften 2016

Zur Online-Umfrage gelangen Sie über den Link

https://www.soscisurvey.de/baugemeinschaften/

12 Fragen, 5 Minuten, anonym.

Wir wollen Sie herzlich dazu einladen, an der Online-Umfrage teilzunehmen! (UA)

Foto: Toni Pammer

 Foto: Toni Pammer

Am Donnerstag, dem 11. Februar 2016, hat um 19.00 Uhr die Ideenwerkstatt zum Thema „Ansichtskarten für und von Eichendorf“ ihre Tore geöffnet. Dieses Mal bei Vereinsvorsitzendem Sebastian Gehwolf. Der Einladung waren neben dem Vereinsvorsitzenden und dem Initiator Helmut Dietl noch Toni Pammer von Pammer Print & Media in Eichendorf, Karl-Heinz Fuchsberger und die beiden Beisitzer Paul Streifeneder und Uli Altmann gefolgt. In ungezwungener Runde tauschten „die Weltverbesserer“ ihre mitgebrachten Ideen aus und entwickelten im Gespräch weitere. Der gelernte Fotograf Toni Pammer konnte alle drucktechnischen Fragen beantworten, so etwa die Frage, wie viele Karten auf einen Druckbogen passen und mit welchen Kosten man kalkulieren müsse. Viele Vorschläge gab es dafür, wie die einzelnen Motive für die Postkarten ausgewählt werden sollen. Soll z. B., wie in der Mitgliederversammlung 2015 von 3. Bürgermeister  Werner Straubinger vorgeschlagen, ein Fotowettbewerb ausgelobt werden? Wie wäre es mit einem Malwettbewerb, bei dem alle Kinder Sehenswürdigkeiten in und um Eichendorf auf Papier bringen? So der Vorschlag von Karl-Heinz Fuchsberger. Wo und zu welchem Preis sollen die Eichendorfer Ansichtskarten feilgeboten werden? In welchem Turnus sollten neue Karten aufgelegt werden? Der passionierte Ansichtskartensammler Helmut Dietl brachte dazu eine schöne Auswahl aus seiner Kartensammlung mit.

Nach einer Flasche Rotwein und einem ausführlichen Gedankenaustausch, der natürlich nicht nur das Hauptthema streifte, vereinbarte man den Termin für den ersten Vereinsstammtisch. Der findet am Montag, dem 7. März 2016, beginnend um 19.00 Uhr, im Kulturcafé Held am Eichendorfer Marktplatz statt. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. Dabei werden mit viel Glück vielleicht auch die nächsten Testdrucke der seit längerem in Bearbeitung befindlichen Infotafeln für die Stationen „Bahnhof & Feuerwehrhaus“, „Zur Schönen Aussicht“, „AWO-Heim“ und „Ziegelstadel“ des Joseph-von-Eichendorff-Panoramaweges zur Einsicht aufliegen. (UA) ?

Alle kreativen Bürgerinnen und Bürger, gleich, welchen Alters, nicht nur aus der Großgemeinde Eichendorf, und unabhängig davon, ob Mitglied des Gemeindeentwicklungsvereins oder nicht, sind herzlich eingeladen, sich und ihre Ideen bei einem Projekt einzubringen und die Chance wahrzunehmen, aktiv Heimat mitzugestalten:

Helmut Dietl hat in der Mitgliederversammlung 2015 angeregt, Ansichtskarten von und für Eichendorf aufzulegen.

Termin:
Donnerstag, 11. Februar 2016, beginnend um 19.00 Uhr

Treffpunkt dieses Mal:
bei Vereinsvorsitzendem Sebastian Gehwolf, Landauer Straße 31, 94428 Eichendorf

Der Gemeindeentwicklungsverein freut sich auf zahlreichen Besuch! (UA)

Einladung
zur Informations- und Diskussionsveranstaltung

Modell Baugemeinschaft – Möglichkeiten einer anderen Ortsentwicklung

Referentin: Stephanie Fabich B.Sc. Architektur,
Studierende der Technischen Universität München

Wann? Montag, 15. Februar 2016, beginnend um 18.00 Uhr
Wo? Sitzungssaal des Rathauses in Eichendorf, Marktplatz 5

 

Das Modell „Baugemeinschaft“ als Möglichkeit zu einer anderen Ortsentwicklung

Im Zuge ihrer Abschlussarbeit des Masterstudiums „Urbanistik – Landschaft und Stadt“ an der TU München hat Frau Stephanie Fabich die Möglichkeiten zu einer alternativen Ortsentwicklung im ländlichen Raum untersucht. Genauer gesagt, das Bauen und Wohnen in Gemeinschaft in der Ortsmitte. Wesentlich bei der Idee einer alternativen Ortsentwicklung durch Baugemeinschaften ist im Fall dieser Abschlussarbeit die Frage nach Möglichkeiten zur Reaktivierung von zentral gelegenen Leerständen oder brach gefallenen Grundstücken.

Im Sommer 2015 hat in verschiedenen Orten Niederbayerns eine Voruntersuchung stattgefunden. Eichendorf wird als einer dieser Orte in der weiterführenden Studie näher betrachtet. Eichendorf ist in einer vergleichbaren Situation wie viele andere Orte im ländlichen Raum. Es verfügt nicht über einen direkten Anschluss an Autobahn oder Zugverbindungen, wodurch auch die Ansiedlung von größeren Arbeitgebern ausbleibt.

Gleichzeitig gibt es die latente Gefahr des Bevölkerungsabzuges in die nächstgelegenen Zentren. Auch vergleichbar sind die verhältnismäßig günstigen Grundstückspreise in den stetig ausgewiesenen Neubaugebieten an den Ortsrändern, um Bauwillige anzulocken. Während innerorts Wohnungen, ja ganze Häuser leer stehen und auch Gewerbefl ächen immer schwieriger zu halten sind, droht das Herz einer Gemeinde zu sterben: die lebendige Ortsmitte – historisch gewachsener Identifi kationsfaktor und Indikator für eine gesunde Ortschaft.

Besondere Herausforderung für eine zukünftige Gemeindeentwicklung wird sein, dass das Wohnraumangebot auch neben der Wohnform „Einfamilienhaus“ ausgeweitet werden muss. Auch angesichts der demographischen Zahlen wird es durchaus eine wesentliche Aufgabe der Ortsentwicklung sein, adäquaten Wohnraum für junge Erwachsene und ältere Personen zu schaffen. Jedoch scheint eine bedeutende Gruppe in Eichendorf auch jene der Zuziehenden und Rückkehrer zu sein, die sich hier ihren Traum vom eigenen Haus aufgrund günstiger Bodenpreise verwirklichen können und möchten.

Zielgruppe sind: Junge, Ältere, Zuziehende, Rückkehrende, mit und ohne Kinder.

Fassen wir also zusammen:
junge Menschen, die ihren ersteneigenen Wohnraum beziehen wollen, junge Menschen vor der Familienplanung, junge Familien, die sich ein Haus mit Garten nicht leisten können oder wollen, ältere Menschen, die nicht mehr im zu groß gewordenen Haus leben wollen, Alleinstehende, die sich ein Haus nicht leisten können oder wollen, und viele andere. Sie alle sind Bedarfsgruppen für alternativen Wohnraum. Nur wo hin mit ihnen? Ab an den Ortsrand, auf neu erschlossene Baufelder, abseits vom Geschehen in der Ortsmitte? Alle abziehen lassen, wenngleich Eichendorf der Wunschwohnort wäre? Wohl eher nicht.

Die heutigen Lebensformen sind vielfältig, veränderlich und bedürfen flexibler Wohnkonzepte und entsprechender Wohnraumangebote, die das klassische Einfamilienhaus nicht bieten kann. Durch die Kleinteiligkeit und die zentrale Lage der Ortsmitte könnte der gemeinschaftliche Wohnungsbau hier viele unterschiedliche Bedürfnisse in unterschiedlichen Lebenslagen abdecken. Das mag einem Investor zu wenig standardisiert sein und zu wenig Rendite abwerfen. Macht nichts, denn die Investoren sind bei dieser Wohnform die Mitglieder der Bau- und Wohngemeinschaft selbst. Sie befinden sich vielleicht unter Ihnen, aber auch unter Zuziehenden, die sich für ein alternatives Bau- und Wohnmodell interessieren, aber zu wenige Informationen darüber haben.

Der Vorteil von Baugemeinschaften liegt schließlich darin, dass Lösungen gefunden werden, die die Identifi kation mit dem Ort fördern, weil man sich intensiv und in Gemeinschaft mit dem Standort auseinander gesetzt hat. Die Sensibilität im Umgang mit bestehenden Strukturen ist bei Baugemeinschaften sehr hoch, wie eine Analyse bestehender Beispiele gezeigt hat. Ein weiterer Vorzug von Baugemeinschaften ist die Bereitschaft, auch öffentlichere Nutzungen im Gebäude zu ermöglichen, indem beispielsweise Räume anderen zur Verfügung gestellt werden oder eine kleine gewerblich betriebene Einheit der Hausgemeinschaft ein Nebeneinkommen beschert.

Frau Fabich will daher in Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung und dem Verein Gemeindeentwicklung Eichendorf e.V. anhand bereits woanders gebauter Beispiele zeigen, welche anderen Entwicklungsmöglichkeiten von Wohnraum möglich sind. Diskutieren Sie die Potentiale und Möglichkeiten, die speziell in Eichendorf vorhanden sind und machen Sie gemeinsam bei der Infoveranstaltung einen „modellhaften“ Ausflug in eine andere Eichendorfer Ortsmitte.

Quelle: Eichendorfer Rathausfenster, Ausgabe 90, Seite 17

In der letztjährigen Mitgliederversammlung wurde beschlossen, der Eichendorfer Wasserwacht einen Betrag von 250 Euro zu spenden. Lesen Sie hier den Bericht dazu von Susi Zinner, der am 23. Dezember 2015 in der Landauer Zeitung erschienen ist.

Für Mittwoch, den 2.Dezember 2015, beginnend um 19.00 Uhr, hat der Verein Gemeindeentwicklung Eichendorf e.V. mit dem Sitz in Eichendorf zur ordentlichen Mitgliederversammlung in den großen Sitzungssaal des Rathauses in 94428 Eichendorf, Marktplatz 5, eingeladen. Dabei stand folgende Tagesordnung auf dem Programm:

1)    Begrüßung durch den Vorsitzenden
2)    Grußwort durch Herrn Bürgermeister Schadenfroh
3)    Tätigkeitsbericht der Vorstandschaft
4)    Kassenbericht des Schatzmeisters
5)    Bericht der Kassenprüfer
6)    Entlastung der Vorstandschaft
7)    Neuwahl des Schriftführers
8)    Wünsche und Anträge

Klicken Sie hier, um den Bericht der Landauer Zeitung zu öffnen.
Um den Bericht, der in der Landauer Neue Presse veröffentlicht wurde, anzusehen, klicken Sie einfach hier.

Der Verein „Gemeindeentwicklung Eichendorf e.V.“, der seinen Sitz in Eichendorf hat, wurde am 29. April 2008 gegründet. Satzungsgemäß sind Ziel und Zweck des Vereins die Förderung einer nachhaltigen Gemeindeentwicklung in Eichendorf/Niederbayern, die zur Erhöhung der Lebensqualität im Gemeindegebiet beiträgt und den Gemeindebürgern und -bürgerinnen die Möglichkeit bietet, sich am Entwicklungsprozess zu beteiligen.

Die Zahl der Vereinsmitglieder ist zwischenzeitlich (Stand: 22. Oktober 2014) auf 122 angewachsen.

In der Vorstandschaft des Vereins sind zum 22. Oktober 2014

  • der Vorsitzende kraft Amtes, der 1. Bürgermeister Max Schadenfroh aus Eichendorf,
  • der erste Vorsitzende, Uli Altmann aus Eichendorf,
  • der stellvertretende Vorsitzende und Leiter des vormaligen Teams 1, Josef Maidl aus Hartkirchen,
  • der Leiter des vormaligen Teams 2, Wolfgang Thurl aus Aufhausen,
  • der Leiter des vormaligen Teams 4, Hans Maier aus Eichendorf,
  • der Leiter des vormaligen Teams 5, Sebastian Gehwolf aus Eichendorf,
  • der Schatzmeister, Franz Müller aus Prunn,
  • die Schriftführerin, Diana Käding aus Eichendorf,
  • der Beisitzer „Gewerbe“, Ewald Ehgartner aus Eichendorf, und
  • der Beisitzer „Jugend“, Stefan Stangl aus Reichstorf.

Tatkräftig unterstützt wird die Vorstandschaft vom Leiter der Koordinationsstelle, dem geschäftsleitenden Beamten Franz Kantner, der dieses Amt von seinem Vorgänger Wolfgang Eckwerth übernommen hat.

Allein seit seiner Gründung bis zum Adldorfer Jubiläumsjahr 2012 hat der Verein viel Nachhaltiges auf die Beine gestellt:

Das Eichendorfer Rathausfenster, das „eichendorf erleben“-Logo (das sich neben dem Vereinslogo auch auf den Poloshirts des Vereins findet), die vier Ortseingangstafeln, das Denkmal an der Joseph-von-Eichendorff-Schule mit der Lubowitz-Eiche, der Pilgerbrunnen am Eichendorfer Friedhof, das Panoramabild bei den drei Pappeln, der Eichendorfer Wochenmarkt (dessen 2-jähriges Bestehen 201 mit einem schönen, von Sebastian Gehwolf organisierten Fest am Oberanger gefeiert wurde) sind aus der Großgemeinde nicht mehr wegzudenken.

Zudem hat der Gemeindeentwicklungsverein – wie Sie sehen – einen sehr ansprechenden Internetauftritt samt Intranet und darüber hinaus seinen Beitrag zur neuen Homepage des Marktes Eichendorf geleistet.

Gerne erinnert man sich an die vom Verein organisierten Kunst- und Kulturveranstaltungen zurück, seien es

  • die beliebten, von Franz Peterhans organisierten „Bei uns is’s schee!“-Radtouren, bei denen heimatliche Kunst, Kultur und Natur in Bewegung erlebbar wurden,
  • das „Weihnachtslieder selber singen“, bei dem das Wissen über weihnachtliches Brauchtum aufgefrischt und musikalisch gepflegt wurde,
  • die Joseph-von-Eichendorff-Gedenktage mit Fachvorträgen von ausgewiesenen Eichendorff-Experten, Darbietungen des Musikalischen Vereins Eichendorf und der Perstorfer’schen Bläsergruppe sowie dem Eichendorff-Theater-Solo „Aus dem Leben eines Taugenichts“ mit Fritz Barth und Caro Lanzendörfer

oder

  • die Kabarettabende mit Hannes Ringelstetter (2009) und Stefan Otto (2010).

In diesem Zeitraum gab es auch einige „Einzelaktionen“ durchgeführt, wie zum Beispiel Unterstzützungsarbeiten zum Thema Breitbandausbau (DSL-Fragebogenaktion), die Müllaufräumaktion „Rama dama“, die Veröffentlichung der Geschwindigkeitsmessungen auf der Homepage des Marktes Eichendorf, die Untersützung der Glühweinverkaufsaktion des Bayernfanclubs und des Maibaumaufstellens durch den TSV Eichendorf.

Naturgemäß wurde auch viel diskutiert (sei es in den Arbeitsgruppen oder auch extern, z. B. bei den Jugendgesprächen mit dem Kreisjugendring und der Kreisjugendpflegerin Regina Hurmer). Dabei sind viele Projektideen entstanden, die

  • (noch) nicht umgesetzt wurden, z. B. die Erarbeitung eines Nahverkehrskonzeptes für Eichendorf (Stichworte: Anruf-Sammel-Taxi, Mitfahrer-Börse, Wochenmarkt-Bus), die Durchführung einer Thermografie-Aktion mit Infoveranstaltungen zum Thema Energiesparen, eine Ideensammlung „Nachbarschaftshilfe“, soweit eine solche nicht bereits von anderen Organisationen (z. B. der Kirche, der Caritas, der Freiwilligen-Agentur) abgedeckt wird, der Immerwährende Künstlerkalender (der ursprünglich für das Jubiläumsjahr 2014 geplant war), eine Leerstands-Katalogisierung, einer Gestaltung des Gemeindewaldes (z. B. mit Baumlehrpfad, Wasserspielen und Abenteuerspielplatz), regelmäßige Treffen der Vereine zur Abstimmung der Termine, um Überschneidungen zu vermeiden,

oder

  • von anderen dankbar weiterentwickelt wurden bzw. werden, z. B. das Vier-Höfe-Konzept im Marktkern, die Fortführung des Beschilderungskonzepts (Litfaß-Säule am Maibaumstandort am Eichendorfer Marktplatz), die unter anderem vom Markt Eichendorf organisierten Kulturfahrten „Auf den Spuren des Spätromantikers Joseph von Eichendorff“ in die Heimat unseres verehrten Dichters (zu der auch die Mitglieder unseres Vereins zu Sonderkonditionen eingeladen waren und von denen die Teilnehmer viele interessante Eindrücke mit nach Hause nehmen durften), der Traum von einer Gemeindepartnerschaft (z. B. mit Ratibor oder Rudnik), eine Auszeichnung für besondere Verdienste von Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde (Ehrenamtsmedaille).

Im Jubiläumsjahr 2012 hat sich der Gemeindeentwicklungsverein dann beim Arbeitskreis „850 Jahre Hofmark Adldorf“ engagiert.

So halfen die „Weltverbesserer“ (wie die Mitglieder des Vereins liebevoll genannt werden) dabei, das Konzert von Hans Söllner, das am 24. Juni 2012 im Schlossgasthof Arco-Quelle stattfand und ein großer Erfolg war, zu organisieren.

Zusammen mit den Mitgliedern des Marktgemeinderates und der Marktverwaltung haben einige Mitglieder des Gemeindeentwicklungsvereins anlässlich des Historischen Festzugs am 6. Oktober 2012 die Gruppe der Ratsherren und -damen vervollständigt.

Teamleiter Hans Maier und Vorsitzender Uli Altmann hatten bereits vor längerer Zeit Kontakt mit dem Bayerischen Rundfunk aufgenommen, um anzufragen, ob nicht das sonntagmittägliche Zwölf-Uhr-Läuten aus der Adldorfer Pfarrkirche im Radio übertragen werden könnte.
Nachdem im Sommer 2012 – mit tatkräftiger Unterstützung des Adldorfer Mesners Martin Schropp – die Tonaufnahmen abgeschlossen wurden, war das Geläut der Adldorfer Pfarrkirche schließlich am 9. Dezember 2012 – einen Tag nach dem Patrozinium des schmucken Gotteshauses – auf Bayern 1 zu hören.

Seit seiner Gründung befasst sich der Gemeindeentwicklungsverein unter der Federführung der Teamleiter Hans Maier und Sebastian Gehwolf sowie Vorstandsvorsitzendem Uli Altmann damit, den Joseph-von-Eichendorff-Panoramaweg zu errichten bzw. Schritt für Schritt auszubauen (die Idee dazu entstand in der Gründungsphase des Vereins bei einem Rundgang des – damals aus Hans Maier, Franz Peterhans, Gerhard Steinbeißer und Uli Altmann bestehenden – Teams 4). Zu diesem Zweck wurde eine Ideenwerkstatt gegründet, wozu in unregelmäßigen Abständen alle Interessierten eingeladen werden, um an dem Projekt mitzuarbeiten. Tatkräftige Unterstützung erfährt der Verein besonders durch Markus Maidl aus Hartkirchen, der sein Wissen als Mediengestalter größtenteils ehrenamtlich in den Dienst der Sache stellt, Helmut Dietl aus Badersdorf, der aus seinem reichhaltigen Archiv viele alte Fotografien, Postkarten und historisches Textmaterial zur Verfügung gestellt hat und Paul Streifeneder aus Eichendorf. So wird derzeit insbesondere an der virtuellen Variante des Panoramaweges gebastelt. Doch dazu später.

Zum Schluss des Jubiläumsjahres unterstützte der Gemeindeentwicklungsverein das Tourismusreferat des Landkreises Dingolfing-Landau (wie schon vorher in Eichendorf) bei der Organisation der Krippenwanderung. Eine große Zahl kulturinteressierter Bürger fand sich am 29. Dezember 2012 ein, um nach interessanten Vorträgen von Christiane Jahrstorfer aus Wannersdorf und Cornelia Stömmer aus Indersbach zusammen mit Landrat Heinrich Trapp und Tourismusreferentin Heidemarie Feicht die Krippen in der Adldorfer Pfarrkirche und in der Indersbacher Expositurkirche St. Jakobus der Ältere zu bestaunen. Auch bei der Organisation der Aktionen „Kirche und Wirtshaus“ (2010 in Eichendorf, 2011 in Lappersdorf), „Radeln mit dem Landrat“ und „Tag des offenen Denkmals“ (2009 in Kröhstorf) hat der Gemeindeentwicklungsverein das Tourismusreferat unterstützen dürfen.

Ein ganz besonderer Dank geht an Monika Gegenfurtner von der Marktverwaltung, die alle Aktivitäten im Jubiläumsjahr humorvoll und mit viel Elan vorangetrieben hat, sowie an Christine Jahrstorfer (vormals von der Landauer Neue Presse) und Susi Zinner von der Landauer Zeitung für die hervorragende Unterstützung!

Neben dem Hofmarksjubiläum (zu dessen Festschrift der Vereinsvorsitzende Texte beigetragen hat) gab es aber 2012 noch weitere Schwerpunkte im Vereinsleben:

Seit 30. Juli 2012 hat der Markt Eichendorf eine neue Währung: den Eichendorf ZEHNER, ein unter Federführung von stellvertretendem Vorsitzenden und Währungshüter Josef Maidl ausgeklügeltes und seinem Sohn Markus sehr ansprechend gestaltetes Gutscheinsystem. Die Gutscheine im Wert von jeweils zehn Euro können im Eichendorfer Rathaus und bei EDEKA Zocher erworben werden. Der Beschenkte kann die handliche Gutscheinkarte dann bei über 60 Eichendorfer Fachgeschäften einlösen. Anlässlich des Martini-Marktes fand eine Verlosungsaktion statt, bei der es attraktive Preis zu gewinnen gab.

Ein weiterer Höhepunkt war am 29. Juli 2012 die feierliche Segnung der Joseph-von-Eichendorf-Büste, die vor der Joseph-von-Eichendorff Grund- und Mittelschule einen würdigen Platz erhielt, durch Kaplan Alexander Aulinger. Der Gottesdienst wurde vom Musikalischen Verein Eichendorf mitgestaltet. Bei der Gestaltung des Standortes hat der Gemeindeentwicklungsverein tatkräftig mitgewirkt. Neben den Mitgliedern der Ideenwerkstatt „Panoramaweg“ und allen, die das Projekt auf irgendeine Weise unterstützt haben, dankt der Verein ganz besonders Herrn Blasius Hanczuch vom Deutschen Freundschaftskreis Benkowitz, der den Kontakt zum Künstler hergestellt hat, Künstler Gerhard Kadletz für die Entwürfe des Büstensockels, den Eheleuten Dipl.-Ing. Wolfgang und Ute Hartmann und Dr. Christian Bachner für die fachkundige Unterstützung bei der Erstellung der Info-Tafeltexte, dem Landschaftsarchitekt Achim Ruhland, der die planerische Gestaltung des Vorplatzes übernahm, dem Schmiedemeister Rudolf Stögmüller sen. und dem Metallbauer Erich Fraundorfer, die die Rahmen und Ständer für die Infotafeln angefertigt haben, dem Mediengestalter Markus Maidl, der zusammen mit Sebastian Gehwolf und Uli Altmann die Gestaltung der Infotafeln übernahm, sowie dem Markt Eichendorf als „Sponsor“ sowie der Verwaltung des Marktes Eichendorf, an der Spitze 1. Bürgermeister Max Schadenfroh mit den geschäftsleitenden Beamten Franz Kantner und Franz Enzensberger, dem Bauhof des Marktes Eichendorf unter der Leitung von Josef Hartl und dem Hausmeisterehepaar Max und Annemarie Nirschl, das den Standort und die Eiche aus Lubowitz, dem Geburtsort des Dichters, sorgsam hegt und pflegt und natürlich dem stets „in aller Stille“ wirkenden Ludwig Allinger aus Wannersdorf und Karl-Heinz Fuchsberger aus Exing, der das Ereignis für die Nachwelt professionell mit der Digitalkamera aufgezeichnet hat.

2012 konnten die vormaligen Teams 4 und 5 mit tatkräftiger Unterstützung von Michael Kremheller von der Marktverwaltung das Projekt „Fibel Gastro“ abschließen und die Daten der örtlichen Gastronomiebetriebe gesammelt auf die Homepage des Marktes Eichendorf hochladen. Hans Maier aktualisiert die Datenbestände fortlaufend und gibt sie an die Marktverwaltung weiter, damit sie eingepflegt werden können.

Sebastian Gehwolf hat mit seinem Team das Flutopfer-Benefizfestival am 26. Juli 2013 auf der Parkfestwiese erfolgreich unterstützt.

Bereits im Sommer 2013 wurde der „Pilgerbrunnen“ am neuen Eichendorfer Friedhof aufgestellt. Im Oktober 2013 konnten auch die beiden Infotafeln auf der Friedhofsmauer installiert werden. Schmiedemeister Stögmüller Rudolf sen. hat mit Hilfe von Metallbauer Erich Fraundorfer einen wunderschönen Brunnen konstruiert. Diesen hat Malermeister Karl Bäldle aus Exing (der 2012 auch dem von den Eheleuten Leonhard und Maria Luttenbacher gespendeten Wegkreuz, das eine Station des Panoramaweges werden wird, neuen Glanz verliehen hat) teilweise vergoldet. Auch hierfür sei nochmals ein herzliches „Vergelt’s Gott!“ gesagt. Ein wunderschönes Kunstwerk, das das Ensemble um das Friedhofskreuz und die Krieger-Gedächtnis-Kirche kunstvoll abrundet. Es erhielt am Allerheiligentag 2013 im Anschluss an den Gräbergang durch Pfarrer Adolf Martin Ortmeier den kirchlichen Segen. Die Segensfeier wurde vom Musikalischen Verein Eichendorf mitgestaltet. Eine passende Farbgebung des Brunnens soll bald folgen.

Mittlerweile können schon sechs der insgesamt 21 Stationen des virtuellen Panoramaweges besucht werden, und zwar unter

www.jve.gemeindeentwicklung-eichendorf.de.

Einfach reinschauen und reinhören!

Ziel ist es nicht, den Weg in kürzester Zeit „hinzuklotzen“, sondern die einzelnen Stationen des Weges behutsam unter aktiver Beteiligung der Eichendorf(f)-Begeisterten zu entwickeln. In nächster Zeit werden sich zu diesem Zweck wieder die Tore der Ideenwerkstatt öffnen.

Wer mitarbeiten will, ist dazu herzlich willkommen!

Nachdem der Verein am 21. April 2013 aktiv an der 1. Gemeindemeisterschaft im Kegeln aus Anlass des Jubiläums „40 Jahre Sportkegelclub Lappersdorf“ beteiligt hat, wurde auch 2014 um den Titel mitgeschoben.

2013 hat sich der Verein mit einer ausführlichen Bewerbung um den „Deutschen Engagementpreis“ beworben und wurde dafür auch nominiert. Gewonnen hat ihn der Verein aber leider nicht.

Die Beteiligung an der Blutspendeaktion der VR-Bank Landau eG „Blut spenden, Vereinskasse aufbessern und Gutes tun!“ am 5. Juni 2013 war (mit einem Blutspender) eher symbolischer Art.

Wie – seit 2010 – jedes Jahr beteiligte sich der Verein auch 2014 wieder mit einem Wagen aktiv an dem von Teamleiter Hans Maier organisierten Gaudiwurm des TSV Eichendorf, dieses Mal mit dem auf den Blumenkorso ausgerichteten Motto „eichendorf soll blühen – Samenspender gesucht“.

In den Jahren zuvor lautete das Motto:

  • 2010: RettetLichtet den Schilderwald…, aber bitte mit STI(H)L!!!
  • 2011: Wetten, dass…??? (Eichendorff-Wette)
  • 2012: Büsten-Halter – eichendorf ist wonderbra
  • 2013: eichendorf zieht an – der besucher-mag-net

Auch 2014 hat sich der Gemeindeentwicklungsverein – wie auch 2011, 2012 und 2013 – am Parkfestauszug mit einer Abordnung in schicken Vereinspoloshirts, die jederzeit bei Josef Maidl bestellt werden können, beteiligt.

Mit einer literarischen Reihe im Eichendorfer Rathausfenster wurden die Leser vom Vorstandsvorsitzenden Uli Altmann seit Februar 2014 poetisch auf den Höhepunkt des Jubiläumsjahres „750 Jahre Markterhebung“ eingestimmt: den Blumenkorso.

Im Eichendorfer Jubiläumsjahr beteiligte sich der Verein nicht nur an den dafür vom Markt Eichendorf veranstalteten Blumenkorso-Ideenwerkstätten, sondern stellte für den großen Umzug am 24. August 2014 auch einen Mottowagen – das Hybrid-Auto von stellvertretendem Vorsitzenden Josef Maidl wurde mit dem Vereinslogo geziert.
Dafür haben Josef Maidl und Sebastian Gehwolf, tatkräftig unterstützt von Schreinermeister Bruno Pleintinger aus Wisselsdorf und Mediengestalter Markus Maidl, viele Stunden Vorarbeit geleistet. Zur „kleinen Steckparty“ hatte der Verein für Samstag, 23. August 2014, in das beim Seniorenheim St. Martin gelegene Anwesen von Sebastian Gehwolf eingeladen, wo eine reine Männerrunde bei regem Informationsaustausch das vorbereitete Styropormodell mit viel Gespür für’s Detail und den zuvor eifrig von den Stielen befreiten und anschließend geklammerten Blumenköpfen bestückte. Wer nach dreieinhalb Stunden Steckarbeit und einer kurzen „Regenschauer-Pause“ genau hinsah, bemerkte, dass dabei auch die geographische Kennzeichnung des Standortes der Fahrzeuggarage nicht fehlen durfte. Werbewirksam zierte das gelungene Modell im Anschluss an den Blumenkorso noch eine Zeitlang den Steingarten in der Landauer Straße 31. An ein Abstellen des Mottowagens an der Mariensäule war des großen Besucherandrangs wegen nicht zu denken. In diesem Zusammenhang darf der Verein dem Markt Eichendorf zur gelungenen Veranstaltung des Blumenkorsos gratulieren, allen voran der stets charmanten Cheforganisatorin Monika Gegenfurtner! Besten Dank für die großartige Unterstützung!

Außerdem hat Sebastian Gehwolf dem Liedermacher Roman Hofbauer für 2013 und 2014 seine Unterstützung bei der Organisation der überaus erfolgreichen Reihe „Eichendorfer Kultur“ zugesagt.

Besonders freuten sich die Aktiven des Vereins über die Einladungen durch Bürgermeister Schadenfroh zu den „Dankeschön-Essen“ und den Volksfestbetriebsabenden, bei denen auch der fachliche Austausch nie zu kurz gekommen ist. Ein herzliches „Vergelt’s Gott!“ dafür!

Wenn sich weiterhin viele Bürgerinnen und Bürger zum Wohl der Großgemeinde engagieren, wird der Verein solche Aufgaben auch in Zukunft anpacken und abschließen können.

Bei der vergangenen Kommunalwahl haben besonders viele junge Mitbürgerinnen und Mitbürger für den Marktgemeinderat kandidiert und – gleich welcher Fraktion – ihr Interesse an Eichendorf öffentlich bekundet.

Ich möchte besonders diejenigen Kandidaten, die dieses Mal (noch) nicht in das Gremium gewählt wurden, ermutigen, sich im Gemeindeentwicklungsverein zum Wohl unserer Großgemeinde zu engagieren. Für diejenigen, die im Vorstand Verantwortung übernehmen wollen, sind satzungsgemäß bis zu zehn Beisitzerplätze frei! Wie wär’s?

Pack ma’s a?!

Ulrich Altmann,
Vorsitzender des Vorstandes
in den Vereinsjahren 2008 bis 2014

Hiermit laden wir Sie ganz herzlich zur

ordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins
Gemeindeentwicklung Eichendorf e.V.
mit dem Sitz in Eichendorf

für das Vereinsjahr 2014

ein.

Termin:
Donnerstag, 23. Oktober 2014, beginnend um 19.00 Uhr

Versammlungsort:
großer Sitzungssaal des Rathauses in
94428 Eichendorf, Marktplatz 5


Tagesordnung:

1)    Begrüßung durch den Vorsitzenden
2)    Grußwort durch Herrn Bürgermeister Schadenfroh
3)    Tätigkeitsbericht der Vorstandschaft
4)    Kassenbericht des Schatzmeisters
5)    Bericht der Kassenprüfer
6)    Entlastung der Vorstandschaft
7)    Neuwahl der Vorstandschaft und der Kassenprüfer
8)    Wünsche und Anträge

Auf § 8 der Vereinssatzung wird hingewiesen.

Ulrich Altmann,
Vorsitzender des Vorstandes,
im Namen des gesamten Vorstandes

31.08.2014

Blumenkorso 2014

Am Höhepunkt des Eichendorfer Jubiläumsjahres „750 Jahre Markterhebung“, dem Blumenkorso, hat unser Verein mit einem Wagen teilgenommen. Das Auto unseres stellvertretenden Vorsitzenden Josef Maidl wurde mit dem Vereinslogo geziert. Dafür haben Josef Maidl und Sebastian Gehwolf, tatkräftig unterstützt von Schreinermeister Bruno Pleintinger aus Wisselsdorf und Mediengestalter Markus Maidl aus Hartkirchen, viele Stunden Vorarbeit geleistet.

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Wagen der Gemeindeentwicklung Eichendorf e.V. beim Blumenkorso 2014

Zur „kleinen Steckparty“ hatte der Verein für Samstag, 23. August 2014, also einen Tag vor dem großen Umzug, in das beim Seniorenheim St. Martin gelegene Anwesen von Sebastian Gehwolf eingeladen, wo eine reine Männerrunde bei regem Informationsaustausch das vorbereitete Styropormodell mit viel Gespür für’s Detail und den zuvor eifrig von den Stielen befreiten und anschließend geklammerten Blumenköpfen bestückte.

Wer nach dreieinhalb Stunden Steckarbeit und einer kurzen „Regenschauer-Pause“ genau hinsah, bemerkte, dass dabei auch die geographische Kennzeichnung des Standortes der Fahrzeuggarage nicht fehlen durfte.

Werbewirksam zierte das gelungene Modell im Anschluss an den Blumenkorso noch eine Zeitlang den Steingarten in der Landauer Straße 31. An ein Abstellen des Mottowagens an der Mariensäule war des großen Besucherandrangs wegen nicht zu denken.

In diesem Zusammenhang darf der Verein dem Markt Eichendorf zur gelungenen Veranstaltung des Blumenkorsos gratulieren, allen voran der stets charmanten Cheforganisatorin Monika Gegenfurtner! Besten Dank für die großartige Unterstützung!

Ein herzliches „Vergelt’s Gott!“ an alle, die unseren Verein beim Projekt „Blumenkorso“ unterstützt haben!

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