Am Sonntag, den 7. Februar 2010, fand in Eichendorf der traditionelle Faschingsumzug statt. „Die Weltverbesserer“, wie die Mitglieder des Gemeindeentwicklungsvereins mit einem Augenzwinkern gerne genannt werden, hatten kurzfristig beschlossen, sich heuer an diesem Spektakel – das vom TSV-Ehrenvorsitzenden und Leiter des Teams 4, Hans Maier, bestens organisiert wurde – aktiv zu beteiligen.
Nach einer ersten Zusammenkunft im Januar hatte man sich darauf geeinigt, die Teilnahme unter das Motto „Rettet/Lichtet den Schilderwald … aber bitte mit Sti(h)l!“ zu stellen.
Im Clubhaus des TSV Eichendorf wurde bald darauf – bei einer geselligen Zusammenkunft mit den weiteren Teilnehmern – die Zugreihenfolge festgelegt.
Bauhofleiter Josef Hartl und sein Team hatten dankenswerter Weise auf dem kleinen Kombi des Marktes rasch einen dschungelartigen Schilderwald angepflanzt und großgezogen und die vom Gemeindeentwicklungsverein gefertigten Schilder, die das Motto zeigten, an den Bordwänden befestigt. Der Leiter von Team 3, Frank Bachmann, setzte sich ans Steuer des auf Startnummer 23 gesetzten „Weltverbesserer-Kombis“, den Marktrat Willi Hagenburger sowie der Leiter der Arbeitsgruppe 5, Sebastian Gehwolf, und Vereinsvorsitzender Uli Altmann mit „entzahnten“ Kettensägen eines nicht unbekannten Herstellers begleiteten. Den Unfallverhütungsvorschriften gemäß gekleidet, legten sich die „Schildbürger“ (die krankheitsbedingt leider nur zu viert waren) lärmend ins Zeug, um ihrem Projektauftrag gerecht zu werden.
Namens des Gemeindeentwicklungsvereins ein herzliches „Vergelt’s Gott!“ allen, die durch ihr Engagement – vor, während und nach der Veranstaltung – die Teilnahme der „Weltverbesserer“ am Eichendorfer Gaudiwurm ermöglicht haben! (UA)